Dipl.-Ing. Produktionstechnik (Grad A – 2017) – Production Engineer
Klima-Coach Leipzig (2023)
Produktionstechnologe (Prüfungsbester Thüringen 2013)
Kurz gefasst
- Produktionsingenieur mit Fokus auf nachhaltige Transformation und effiziente Produktionssysteme.
- Verbindet Prozessdenken, Lean-Methoden und interdisziplinäre Zusammenarbeit von Shopfloor bis Management.
- Unterstützt Teams hands-on in Analyse, Strukturierung und Umsetzung von Verbesserungen.
Highlights:
Auszeichnung „Bester Berufsabschluss 2013“
Lean Six Sigma Green Belt (TÜV), 2019
Produktionsingenieur mit interdisziplinärem Blick auf Produktion, Planung, Einkauf, Konstruktion und betriebliche Abläufe. Mit ausgeprägter Hands-on-Mentalität arbeite ich mich schnell in Themen ein, unterstütze Teams auch operativ in Projektsprints und verbinde technische, organisatorische und nachhaltige Perspektiven.
Persönliches
- CO2-Footprint (wwf.de): 5,34 t (1,28 Erden)
- Slavery-Footprint (https://slaveryfootprint.org): >35
- Food-Sharing-Nachbarschaft
Leseproben
Aktuelle Literatur
- Wir können auch Anders – Maja Göpel
- Stadt, Land, Klima – Gernot Wagner
- Die Donut-Ökonomie – Kate Raworth
- Qualityland 1/2 – Marc-Uwe Kling
Berufserfahrung
12/2017–10/2018
Jungheinrich AG (über AAM IT) (Landsberg)
Logistikingenieur
- Zeitkritische Fehleranalyse zur Vermeidung von Produktionsausfällen
- Fertigungssteuerung
- Umgang/Management von Fehlteilen
11/2018–08/2020
Hersteller für Heiztechnik (Sachsen)
Produktionsingenieur – stellv. Produktionsleiter
- Personal- und Kapazitätsplanung inkl. Onboarding von ca. 20 Leiharbeitern
- Standortlayout neu konzipiert
- Standortübergreifende Materialflussplanung (Polen und Niederlande)
- Lean Six Sigma Green Belt (TÜV), 2019
09/2020–07/2021
Selbstständig: Starke Mentoring & Production (Leipzig, Sachsen)
Einzelunternehmer
- Schwerpunkt: Weiterbildungen (Python inkl. Data Science, Nachhaltige Entwicklung)
- Unternehmensberatung für nachhaltige Produktion
08/2021–12/2023
Universität (Brandenburg)
Wiss. MA
- Übungsgruppenleitung „Geschäftsprozessmanagement“ (Begleitung/Bewertung von Studiengruppenarbeiten; 80 Studierende)
- Modulbegleitung „Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik“ (Einzelbetreuung/Bewertung; 7 Arbeiten)
- Erweiterung Zentrum Industrie4.0 mit Bezug zur Kreislaufwirtschaft
- Vorbereitung Publikation „Circular economy – Human resource impact and digitalization“ (Kooperation Universität Tel Aviv; unveröffentlicht)
08/2023–12/2025
Gesundheitliche Auszeit / Genesung
01/2026–heute
Projektteilnahme FaKT
- Wiedereinstiegsprogramm Fallmanagement im Kontext verminderter Erwerbsfähigkeit (link)
Fähigkeiten und Kenntnisse
Tools & Software:
- MS Office (Word, Excel, PowerPoint) – alltäglicher beruflicher Gebrauch
- MS Visio – alltäglicher beruflicher Gebrauch
- MS Project – Studieninhalt / Grundlagen
- Apple iWork (Pages etc.)
- ERP/Finanz/Organisation: SAP, SevDesk
- CAD/Konstruktion: Solid Edge, Catia V5, Fusion 360 (u. a.)
- IT/Data: Python Basics, Data Science Basics
- Web: WordPress (HTML, CSS, Elementor, SEO‑Basics)
Ausbildung
KAESER Kompressoren AG (Gera, Thüringen)
Produktionstechnologe
Auszeichnung: „Bester Berufsabschluss 2013 – Produktionstechnologe“
- Materialflussplanung
- Produktionsversorgung
- Fertigungssteuerung mit SAP
HTW Dresden (Dresden, Sachsen)
Produktionstechnik
Abschlussnote: 1,8
„besten 10%“ (Grad A)
- Vorzeitiger Abschluss
- Spezialisierung: Produktions- & Fabrikplanung
Praxiserfahrung während des Studiums
Starke CAD & Formenbau GmbH (Weida, Thüringen)
Werksstudent – Konstruktionsunterstützung (Spritzguss)
Starke CAD und Formenbau GmbH (Weida, Thüringen)
Praxissemester
08/2016–09/2016
JvP GmbH (Klipphausen, Sachsen)
Praktikant — Lehrunterstützung im Umgang mit Industrieroboter (KUKA)
HTW Dresden (Dresden, Sachsen)
Tutor — Elektrotechnik, Konstruktionslehre, Mathematik
03/2017–10/2017
STEMA Metalleichtbau GmbH (Großenhain, Sachsen)
Diplomand – Diplomarbeit: Lean‑Vormontage & fertigungsübergreifendes Materialflusskonzept (Note 1,4)
Wirtschaftlichkeits-/Amortisationsrechnung für Roboterintegration & Automatisierung
Eigene Projekte
NextCloud-Server
Die eigene Cloud direkt Zuhause. Hierbei erhalte ich – gesteuert über meinen RaspberryPi – Zugriff zu meinen eigenen Daten und entscheide auch wann ich Zugriff auf meine Daten benötige. Damit bin ich unabhängig von Dritten und spare Strom.
Du weißt nicht genau was ein NextCloud-Server ist? (KI generierte Erklärung)
Ein NextcloudPi-Server ist eine selbst gehostete Cloud-Lösung, die auf dem Raspberry Pi basiert. Nextcloud ist eine Open-Source-Plattform für die Dateisynchronisation und Zusammenarbeit, ähnlich wie Dropbox oder Google Drive. Der NextcloudPi-Server ermöglicht es Benutzern, ihre eigenen Daten auf einem privaten Server zu speichern und von überall darauf zuzugreifen.
Der Raspberry Pi ist ein kostengünstiger, energieeffizienter Einplatinencomputer, der als Basis für den NextcloudPi-Server verwendet wird. Durch die Installation von Nextcloud auf einem Raspberry Pi kann man eine persönliche Cloud-Infrastruktur aufbauen, die volle Kontrolle über die eigenen Daten bietet.
Der NextcloudPi-Server bietet verschiedene Funktionen, darunter die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Geräten, die Freigabe von Dateien mit anderen Benutzern, die Kalender- und Kontaktsynchronisation, die Integration von Drittanbieter-Apps und vieles mehr. Es ermöglicht auch die Verwaltung von Benutzerkonten, die Festlegung von Zugriffsrechten und die Durchführung von Backups.
Ein weiterer Vorteil eines NextcloudPi-Servers ist die Möglichkeit, zusätzliche Funktionen hinzuzufügen, indem man Plugins und Erweiterungen installiert. Zum Beispiel kann man einen NextcloudPi-Server mit einem VPN verbinden, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten, oder einen externen Speicher hinzufügen, um die Speicherkapazität zu erweitern.
Die Einrichtung eines NextcloudPi-Servers erfordert einige technische Kenntnisse, aber es gibt umfangreiche Anleitungen und eine aktive Community, die bei der Installation und Konfiguration helfen kann. Es ist auch möglich, vorgefertigte NextcloudPi-Images herunterzuladen und auf einem Raspberry Pi zu installieren, um den Prozess zu vereinfachen.
Insgesamt bietet ein NextcloudPi-Server eine kostengünstige und flexible Lösung für die persönliche Cloud-Speicherung und Zusammenarbeit. Es ermöglicht Benutzern, ihre Daten sicher zu speichern und von überall darauf zuzugreifen, ohne auf externe Cloud-Dienste angewiesen zu sein.
Gewächshausheizung im Kleingarten inkl. Solarbetrieb
Unser Familiengarten dient uns als Rückzugs- und Erholungsort, aber auch als Hobby-Werkstatt. Gleichzeitig können wir mit unseren selbst erzeugten Lebensmitteln einen kleinen Beitrag leisten, Transportwege einzusparen. In der Welt des Kleingärtners entdecken wir nun aber auch einen völlig neuen Zusammenhalt und Unterstützung.
In erster Linie können wir uns zu einem kleinen Teil selbst versorgen und lernen aktuell immer mehr hinzu. Mit dem Garten eröffneten sich uns die Welten der unterschiedlichsten nachhaltigen Anbau-Hypes, wie Mischkultur, Permakultur und Urban Gardening, deren Vorteile wir nun versuchen zu verbinden.
In der Hobby-Werkstatt eröffnen sich aufgrund der Infrastruktur von Wasser, Abwasser und Strom neue Blickwinkel. Im Gewächshaus liegt nun ein Gartenschlauch unter Steinplatten versteckt und führt warmes Wasser. Das Wasser wird über eine Teichpumpe in Umlauf gebracht, dass in einem Topf inkl. Induktionskochfeld erwärmt wird. Strom erhält das Kochfeld vom Batteriespeicher, der wiederum von der Solaranlage auf dem Gartendach gespeist wird.
Was genau ist: Mischkultur?(KI generierte Erklärung)
Mischkultur im Garten bezieht sich auf die Praxis des Anbaus verschiedener Pflanzenarten nebeneinander, um die Vorteile einer symbiotischen Beziehung zwischen den Pflanzen zu nutzen. Es ist eine alternative Methode zum Monokulturanbau, bei dem nur eine Pflanzenart auf einer Fläche angebaut wird.
Der Hauptvorteil der Mischkultur besteht darin, dass sie das natürliche Gleichgewicht im Garten fördert. Durch den Anbau verschiedener Pflanzenarten können Schädlinge und Krankheiten reduziert werden, da sie weniger wahrscheinlich auf eine bestimmte Pflanzenart abzielen können. Einige Pflanzenarten können auch als natürliche Schädlingsbekämpfung dienen, indem sie bestimmte Insekten abwehren oder anlocken, die Schädlinge fressen.
Darüber hinaus können Pflanzen in einer Mischkultur auch voneinander profitieren, indem sie Nährstoffe und Wasser effizienter nutzen. Zum Beispiel können tiefwurzelnde Pflanzen Wasser aus tieferen Bodenschichten ziehen und es für flachwurzelnde Pflanzen verfügbar machen. Einige Pflanzenarten können auch Stickstoff im Boden fixieren und ihn für andere Pflanzenarten verfügbar machen.
Die Auswahl der Pflanzen für eine Mischkultur sollte sorgfältig erfolgen, um sicherzustellen, dass sie gut miteinander harmonieren. Einige Pflanzenarten können sich gegenseitig beeinflussen, indem sie sich Schatten spenden oder als natürliche Rankhilfen dienen. Andere Pflanzenarten können jedoch auch konkurrieren und sich gegenseitig im Wachstum behindern.
Es gibt verschiedene Arten von Mischkulturen, wie zum Beispiel die „Drei-Schwestern-Methode“, bei der Mais, Bohnen und Kürbis zusammen angebaut werden. Der Mais dient als Rankhilfe für die Bohnen, während die Bohnen Stickstoff im Boden fixieren und den Boden für den Kürbis vorbereiten. Der Kürbis wiederum bedeckt den Boden und reduziert das Unkrautwachstum.
Insgesamt kann die Mischkultur im Garten dazu beitragen, die Gesundheit der Pflanzen zu verbessern, den Ertrag zu steigern und die Notwendigkeit von Pestiziden und Düngemitteln zu reduzieren. Es ist eine nachhaltige und umweltfreundliche Methode des Gartenbaus, die von vielen Hobbygärtnern und Landwirten weltweit angewendet wird.
Was genau ist: Urban Gardening? (KI generierte Erklärung)
Urban Gardening bezieht sich auf die Praxis des Gärtnerns in städtischen Gebieten, in denen normalerweise begrenzter Platz zur Verfügung steht. Es ist eine Möglichkeit, frische Lebensmittel anzubauen, die Nähe zur Natur zu genießen und grüne Oasen inmitten des städtischen Betons zu schaffen.
Es gibt verschiedene Formen des Urban Gardening, darunter Gemeinschaftsgärten, Dachgärten, vertikale Gärten und Balkongärten. Gemeinschaftsgärten sind oft öffentliche oder gemeinschaftliche Flächen, auf denen Menschen zusammenkommen, um gemeinsam zu gärtnern und die Ernte zu teilen. Dachgärten nutzen ungenutzte Dachflächen von Gebäuden, um Pflanzen anzubauen und die städtische Hitzeinselwirkung zu reduzieren. Vertikale Gärten nutzen vertikale Strukturen wie Wände oder Zäune, um Pflanzen anzubauen und Platz zu sparen. Balkongärten sind eine beliebte Option für Menschen, die keinen Garten haben, aber dennoch Pflanzen anbauen möchten.
Urban Gardening bietet viele Vorteile. Zum einen ermöglicht es den Zugang zu frischen, gesunden Lebensmitteln, insbesondere in städtischen Gebieten, in denen Supermärkte möglicherweise nicht in der Nähe sind oder teure Produkte anbieten. Es fördert auch die Selbstversorgung und die Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten.
Darüber hinaus trägt Urban Gardening zur Verbesserung der städtischen Umwelt bei. Pflanzen absorbieren Kohlendioxid und produzieren Sauerstoff, was zur Reduzierung der Luftverschmutzung beiträgt. Grünflächen können auch die städtische Hitzeinselwirkung verringern, indem sie Schatten spenden und die Umgebungstemperatur senken.
Urban Gardening hat auch soziale Vorteile. Gemeinschaftsgärten fördern das Gemeinschaftsgefühl und bieten einen Raum für Menschen, sich zu treffen, zu interagieren und ihr Wissen über Gartenarbeit auszutauschen. Es kann auch eine Möglichkeit sein, Menschen unterschiedlicher Hintergründe und Generationen zusammenzubringen.
Es gibt jedoch auch Herausforderungen beim Urban Gardening, wie begrenzten Platz, begrenzte Sonneneinstrahlung, Bodenqualität und mögliche Schädlingsprobleme. Dennoch gibt es viele Techniken und Lösungen, um diese Herausforderungen zu bewältigen, wie zum Beispiel den Einsatz von Behältern, Hochbeeten, hydroponischen Systemen und natürlichen Schädlingsbekämpfungsmethoden.
Insgesamt ist Urban Gardening eine wunderbare Möglichkeit, die Natur in die Stadt zu bringen, die Umwelt zu verbessern, frische Lebensmittel anzubauen und Gemeinschaften zu stärken. Es ist eine wachsende Bewegung, die immer mehr Menschen dazu ermutigt, ihre eigenen kleinen grünen Paradiese inmitten des städtischen Lebens zu schaffen.
Was genau ist: Permakultur? (KI generierte Erklärung)
Permakultur im Kleingarten bezieht sich auf die Anwendung der Prinzipien der Permakultur auf einen kleinen Garten. Permakultur ist ein Konzept, das auf nachhaltiger Landwirtschaft und Gestaltung basiert und darauf abzielt, ökologisch stabile und produktive Systeme zu schaffen.
Im Kleingarten kann Permakultur angewendet werden, um den Garten effizienter zu gestalten, natürliche Ressourcen zu nutzen und die Biodiversität zu fördern. Ein wichtiger Grundsatz der Permakultur ist die Beobachtung und Anpassung an die natürlichen Gegebenheiten des Gartens. Dies bedeutet, dass der Kleingärtner den Boden, das Klima, die Sonneneinstrahlung und andere Faktoren berücksichtigt, um die besten Pflanzen und Anbaumethoden auszuwählen.
Ein weiteres Prinzip der Permakultur ist die Schaffung von Kreisläufen und die Nutzung von Synergien zwischen den Elementen des Gartens. Dies kann durch die Kombination von Pflanzenarten erreicht werden, die sich gegenseitig unterstützen. Zum Beispiel können bestimmte Pflanzen Stickstoff im Boden fixieren und ihn für andere Pflanzen verfügbar machen. Andere Pflanzenarten können Schädlinge abwehren oder als natürliche Rankhilfen dienen.
Die Verwendung von natürlichen Materialien und Ressourcen ist ein weiteres Merkmal der Permakultur im Kleingarten. Regenwasser kann gesammelt und zur Bewässerung verwendet werden, Kompostierung kann organische Abfälle in nährstoffreichen Dünger umwandeln und Mulch kann den Boden vor Austrocknung schützen und Unkrautwachstum reduzieren.
Permakultur im Kleingarten fördert auch die Biodiversität und den Schutz der natürlichen Umwelt. Durch die Schaffung von Lebensräumen für Insekten, Vögel und andere Tiere können Bestäuber angezogen und Schädlinge reduziert werden. Die Verwendung von einheimischen Pflanzen fördert die Artenvielfalt und unterstützt die örtliche Tierwelt.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Permakultur im Kleingarten ist die Integration von Menschen in das System. Gemeinschaftliche Aktivitäten wie der Austausch von Pflanzen, Saatgut und Wissen können gefördert werden. Kleingartenbesitzer können auch ihre Ernte teilen oder überschüssige Produkte mit anderen teilen.
Permakultur im Kleingarten erfordert Zeit, Geduld und Engagement, um die Prinzipien und Techniken umzusetzen. Es ist jedoch eine lohnende und nachhaltige Art des Gärtnerns, die den Kleingarten in ein produktives und ökologisch wertvolles Paradies verwandeln kann.
Felix Starke-Kleim ©
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